RFID-Studie 2010

Einflussfaktoren auf RFID-Transponder -
Reichweite von UHF-Metalltranspondern auf unterschiedlichen Metallen

deckblatt

Die Kennzeichnung von Metall mit RFID-Transpondern ist neben den abschirmenden Flüssigkeiten nach wie vor ein schwieriges und somit entscheidendes Thema bei der Einführung der RFID-Technologie in Unternehmen.


Deshalb ist das Ziel dieser Studie, die unterschiedlichsten, bekanntesten und meistbenutzten Metallarten mit den aktuellsten RFID-Handlesegeräten und speziellen RFID-Metall-Transpondern hinsichtlich der Lesereichweite zu untersuchen, um eine Einführungshilfe für RFID-Anwender bei der Kennzeichnung von metallischen Gegenständen zu geben.

Die Handlesegeräte stammen von führenden Herstellern auf dem Gebiet der RFID-Handlesegeräten: Nordic ID, Psion Teklogix und Höft & Wessel. Die verschiedenen metallfähigen RFID-Transponder wurden uns ebenfalls von unterschiedlichen, führenden Herstellern zur Verfügung gestellt: Smart Tec, Siemens, Confidex und Schreiner LogiData.


Es wurden neun verschiedene Metalle getestet:
Titanverzinktes Blech, Weißblei, VA-Blech / Edelstahl, Gusseisen, Aluminium, Verchromtes Messingrohr, Massives Messingrohr, Eisen (unbehandelt) und Kupferblech.

In dieser Studie sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass Metall nicht gleich Metall ist und bei der Einführung von RFID auf (Metall-) Artikelebene durchaus darauf geachtet werden muss, welche Metalle eingesetzt werden und mit welchen Reichweiten gerechnet werden kann. Insgesamt gesehen können bei jedem Metall Reichweiten von mindestens 210cm erreicht werden. Vor allem Aspekte wie die Leitfähigkeit und Magnetismus haben bei den Ergebnissen eine entscheidende Rolle gespielt.

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